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Tonis ABC

A

Die Allianzarena in München
Die Bauzeit der Allianzarena betrug 30 Monate, begonnen ab dem 21. Oktober 2002.Die Arena wurde für die FIFA WM-2006 fertig gestellt. Sie ist 51 m hoch, 227 m breit und 258 m lang. Für das Stadion benötigte man 100.000 m³ Beton, während nur 16.000 t Stahl verbaut wurden. Im Stadion selber, gibt es 66.000 Sitzplätze, 2.200 Businessplätze, 1374 Logenplätze und 200 Rollstuhlplätze. Hinzu kommen 54 Ticketschalter, 28 Kioske und 11500 Parkplätze. Die Gesamtkosten betrugen ca. 340 Millionen Euro.

Der Architekt
Ein Architekt entwirft Häuser z.B. Bürohäuser, Schulen, Kirchen usw.

B

C

D

E

F

Fußball(geschichte)
Wissenschaftler datieren die ersten Formen des Fußballs ins 3. Jahrhundert vor Christus. Im Rahmen der militärischen Ausbildung wurde in China ein Ballspiel praktiziert, bei dem eine mit Federn gefüllte Lederkugel in ein etwa 40 cm großes Netz befördert werden musste. In der Zeit von 200 v.Chr. bis etwa 600 n.Chr. erreichte das Fußballspiel den Höhepunkt seiner Beliebtheit in China. Es wurde zu einem beliebten Unterhaltungssport mit zahlreichen Zuschauern. Die ersten Regeln wurden festgelegt und der luftgefüllte Ball wurde erfunden. Im Jahre 900 n.Chr. geriet das Spiel in China aber wieder in Vergessenheit. Das Fußballspiel tauchte allerdings wieder im 8. Jahrhundert bei den Nachbarn in Japan auf. Unter dem Namen "Kemari" wurde zu besonderen kultischen Veranstaltungen Fußball im Tempelbezirk zelebriert. Ziel des Spiels war es, den Ball mit geschickten Fußstößen solange wie möglich in der Luft zu halten. Kemari ist auf diesem Bild zu sehen.

G

H

Heidi
Bekannter Kinder – und Jugendroman der Schweizer Schriftstellerein Johanna Spyri. Davon gibt es zwei Teile: "Heidis Lehr – und Wanderjahre"(1.Roman, 1880) "Heidi kann gebrauchen, was es gelernt hat"(2.Roman, 1881) Im Jahr 2006 feiert "Heidi" also 125.Geburtstag.
Und darum geht´s in "Heidi":
Die kleine Waise Heidi wird von ihrer Base Dete, die sie bislang betreute, zu ihrem Großvater, dem Alm-Öhi, auf eine kleine Alm in den Schweizer Bergen gebracht. Der Alm-Öhi lebt dort oben, einsam und scheinbar verbittert. Doch Heidi bringt Freude in sein Leben. Ihr unbefangenes und natürliches Wesen und ihr Glaube an alles Gute erfreuen nicht nur den Großvater, sondern auch die anderen Menschen, denen Heidi begegnet. Nicht nur Peter, der Geißbub, auch seine Großmutter und Mutter bekommen Heidis Herzenswärme bald direkt zu spüren. Gerade als sich Heidi eingelebt hat, erscheint Dete wieder auf der Alm und will das Kind mit nach Frankfurt nehmen. Dort könnte Heidi eine bessere Schulbildung bekommen und das kultivierte Leben kennen lernen.
Heidi gerät in den Haushalt des Herrn Seesemann, in dem Dete als Zimmermädchen arbeitet. Klara, seine Tochter ist an den Rollstuhl gefesselt und braucht dringend eine Freundin. Die Gouvernante, Frl. Rottenmeier ist allerdings wenig begeistert, als sich herausstellt, dass Heidi nicht einmal lesen kann.
Doch Clara wird durch Heidi aus ihrer Einsamkeit gerissen und auch alle anderen Hausbewohner schließen das kleine Almmädchen bald in ihr Herz. Heidi wird in Frankfurt mit allem gut versorgt, vergeht aber vor Heimweh. Als der Hausarzt von Herrn Seesemann Heidis Unglück erkennt, darf sie endlich heim zum Großvater, der sie, mit allen anderen Almbewohnern, sehr vermisst hatte. Aber die Frankfurter Freunde sind nicht vergessen. Ein Besuch von Klara und ihrer Großmutter auf der Alm, ist fest vereinbart, der nette Doktor sucht Erholung in den Bergen … und wer weiß es, vielleicht hilft die Alm auch Klara wieder zu Kräften zu kommen?

I

J

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L

Selma Ottilia Lovisa Lagerlöf (*1858 † 1940 Schweden)
Selma Lagerlöf wurde am 20. November 1858 auf Gut Mårbacka in Värmland als Tochter eines Offiziers und Gutsbesitzer geboren.
Nach einem Stipendium des Königs unternahm sie ausgedehnte Reisen nach Italien (1895/96), Palästina (1899/1900), Belgien Deutschland und die Schweiz. 1904 wird sie als erste Frau Mitglied der Schwedischen Akademie.
Nach der Verleihung des Nobelpreises für Literatur, konnte sie den Gutshof Mårbacka zurückkaufen, der durch Misswirtschaft des Vaters der Familie verloren gegangen war. Dort starb sie am 16. März 1940. Sie hat die "Wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen " geschrieben:
Nils Holgersson, der seinen Eltern nur Kummer macht, weil er faul und bösartig ist, lebt in Schweden. Eines wird er zur Strafe in ein Wichtelmännchen verwandelt. Der Gänserich Martin hebt mit Nils auf dem Rücken einfach ab und so beginnen für Nils spannende Abenteuer…Augen offen halten, vielleicht kommt ja Nils auch mal in der Messestadt vorbei!

M

Der Mäzen
Der Mäzen ist jemand, der privat Kunst, Wissenschaft oder Sport fördert.
Die Bezeichnung geht auf den Römer Gaius Maecenas zurück. Er lebte zwischen 70-8 vor Christus und war der Mäzen von den damals sehr bekannten Dichtern Horaz und Vergil, denen er mit Geld half. Ein anderes Wort für Mäzen ist Sponsor (siehe weiter unten).

N

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Der FIFA-Pokal
Das Original der FIFA steht in der Villa Derwald, dem Zürcher Hauptquartier des Fußball-Weltverbandes in sicherer Verwahrung.
Im Gegensatz zu seinem Vorläufer, dem Coupe Jules Rimet, der nach dreimaligem Meisterschaftsgewinn dauerhaft von Brasilien behalten werden durfte, wird das Original des FIFA World Cup laut Regularien der FIFA nicht mehr in ständigen Besitz übergehen können. Der jeweils amtierende Weltmeister erhält dauerhaft lediglich ein vergoldetes Replikat. Auf dem Fuß der Originaltrophäe sind sämtliche ihrer Gewinner eingraviert. Nach 2038 wird der Platz für den Eintrag der Gewinner allerdings nicht mehr ausreichen.
Der 1971 vom Italiener Silvio Gazzaniga entworfene Weltpokal ist eine flaschengroße Goldstatue. Der Pokal, der aufgrund seiner Form eigentlich keiner ist, besteht aus 18-karätigem Gold und Malachitsteinen, er ist 36,8 cm hoch und wiegt 6,175 kg. Die Trophäe beschreibt zwei triumphierende Fußballspieler, die gemeinsam die Weltkugel in ihren ausgestreckten Händen halten. Das Original der FIFA steht in der Villa Derwald, dem Zürcher Hauptquartier des Fußball-Weltverbandes in sicherer Verwahrung.

Q

R

S

Sponsor
Das Wort “Sponsor“ kommt aus dem lateinischen und bedeutet wörtlich Bürge oder Pate. In der heutigen Zeit ist ein Sponsor aber meistens eine Firma oder Privatperson. Dieser unterstützt vor allem Sportler, Sportveranstaltungen oder Vereine, aber auch Kunst oder Kultur, Umweltschutz oder Sozialarbeit finanziell und hilft seinen Partnern z.B. Trikots zu bezahlen. Sponsoring gibt es in allen Preisklassen – von 50€ Spenden bis zu Millionen Spenden.
Der Sponsor verlangt aber dafür eine Gegenleistung: Er möchte zum Einen, dass z.B. der Sportler Erfolg hat, zum Anderen will er seinen Namen z.B. auf dem Trikot des Sportlers und im Stadion sehen.
Auch bei dem Unicef Lauf “Kinder laufen für Kinder“ gab es viele Sponsoren. Dort wurden die Laufenden von den Verwandte gesponsort.Wenn ein Sponsor aber nicht seinen Namen bekannt geben möchte und niemand erfahren soll wer der Sponsor ist, nennt man dies: Mäzen (siehe oben).
Fabian (12), Kinderreporter bei Radio Feierwerk

Stil
Die Art wie etwas ist oder aussieht.Zum Beispiel der Baustil sagt uns wie etwas gebaut ist.

T

Der Treck
Treck kommt vom alten Wort trekk, das bedeutet ziehen.
Ein Treck ist ein sehr großer Zug von Fußgängern, Berittenen und Wagen, der sehr lange dauert, z.B. beim Umzug vom Flughafen München Riem zum Ort des neuen Flughafen im Erdinger Moos.

U

Was ist UNICEF?
UNICEF ist das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen.
Seit 60 Jahren setzt es sich dafür ein, dass alle Kinder und Jugendliche auf der Welt sicher und gesund aufwachsen können.
UNICEF ist aktuell in 160 Ländern aktiv.
37 nationale Komitees vertreten UNICEF in den Industrieländern und finanzieren mit dem Verkauf von Grußkarten und mit privaten Spenden Programme in Entwicklungsländern.
Es versorgt die Kinder und Familien in den armen Ländern mit Medizin, gesunder Ernährung, und sauberem Wasser. Es schützt die Kinder vor Gewalt und Ausbeutung. Vor allem möchte UNICEF, dass alle Kinder etwas lernen und eine Schule besuchen können.

V

W

Die Weltmeisterschaft
Die erste Weltmeisterschaft wurde 1930 in Uruguay ausgespielt. Lediglich 13 Nationen hatten für dieses Turnier gemeldet. Die Deutschen nahmen aus Kostengründen nicht teil. Der Fußballsport wurde in den nächsten Jahren immer beliebter. Mit den Massenmedien, besonders dem Fernsehen, stieg auch das Interesse am Weltfußball.
Bei der Weltmeisterschaft 2002 hatten 198 Verbände ein Team gemeldet. Auch für die WM 2006 in Deutschland ist die Zahl mit 197 nationalen Fußballverbänden beeindruckend hoch.

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